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Richtig gießen...🚿 🚿 🚿 

 
Das Wetter der letzten Monate macht es uns gerade nicht leicht im Garten. Die langanhaltenden Hitzeperioden und die Trockenheit sind purer Stress für unsere Pflanzen und machen sie somit anfällig für Krankheiten und Schädlinge.
 
Als Erstes ist es wichtig, bereits bei der Neupflanzung auf den richtigen Standort und die richtigen Bodenverhältnisse zu achten.
 

Aber wie gieße ich nun richtig?

Kurz gesagt: Lieber einmal pro Woche durchdringend wässern, als jeden Tag nur ein bisschen!

 
Was heißt eigentlich durchdringend?
Mit 10 l Wasser (eine große Gießkanne) je m² wird eine etwa 10 cm dicke Bodenschicht durchfeuchtet. Weil sich die Hauptwurzelzone der meisten Gartenpflanzen in einer Tiefe von 10 bis 40 cm befindet, muss eine normale Gießwassergabe mindestens 20 bis 30 l pro Pflanze bzw. m² betragen. Bei der Bewässerung mit dem Sprenger bedeutet dies zum Beispiel bei unseren lehmigen Bodenverhältnissen, dass dieser ca. 1,5 bis 2 Stunden laufen sollte!
Jeder Boden nimmt das Wasser anders auf. Ein lehmiger Boden reagiert ganz anders als zum Beispiel ein sandiger Boden. Hier muss individuell geschaut werden.
 
Bewässerung mit Schlauch oder Sprenger ist optimal
Pflanzen mit tiefliegenden Wurzeln, wie Stauden und Gehölze, sollten maximal einmal pro Woche gewässert werden. Hierbei kommt es darauf an, dass das Wasser langsam in dem Boden einsickert und vom Boden gehalten werden kann. Eine Bewässerung mit (Perl-) Schlauch und Sprenger ist also dem Wasserschwall der Gießkanne vorzuziehen. Dies gilt insbesondere für lehmige Böden, die nur schlecht Wasser aufnehmen. Ein sandiger Boden kann Wasser nicht speichern. Er sollte mit weniger Wasser gegossen werden, dafür aber öfter. Diese Böden sollten außerdem durch regelmäßige Kompostgaben verbessert werden. 
 
Nach hohen Wassergaben ist eine angemessene Gießpause einzuhalten. Bei zu geringer Gießmenge verdunstet das meiste Wasser an der Bodenoberfläche. Durch unzureichendes häufiges Gießen erzieht man die Pflanzen zu Flachwurzlern. Diese können dann auch kurze Trockenperioden meist nicht ohne Schäden überstehen.